16 DE - Behandlung der EoE mit Medikamenten

Shownotes

Ich habe eine Eosinophilen Ösophagitis (EoE), aber welche Therapie passt zu mir – und wann kommen neue Medikamente, wie Biologika zum Einsatz? Kann ich als Patient die Dosierung selbst bestimmen? Dr. med. Andrea Kreienbühl vom Universitätsspital Zürich erklärt verständlich, wie Medikamente und Dosierung individuell gewählt werden. Eine informative Episode für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

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00:00:11: Willkommen zum EOE-Podcast der Patientenvereinigung Schweizerischen Vereinigungen EU-Synophilie Jusofa Gittis.

00:00:17: Mein Name ist Patrick Molnar.

00:00:19: Unser Podcast bietet einen Einblick in alltägliche Fragestellungen von Betroffenen rund um die EOEs.

00:00:25: Die EOES kann altersundabhängig auftreten.

00:00:28: Es ist sowohl bei Kindern erwachsen, wie auch Senioren vorhanden.

00:00:32: In den letzten Episoden haben wir mehr über Diagnosen, die Einfluss dieser Ernährung und Behandlungsmöglichkeiten erfahren.

00:00:38: Haben Sie sich schon mal gefreut?

00:00:40: Wie hat es ... Behandlungsmöglichkeiten, die sich über Zeit verändert haben.

00:00:44: Zum heutigen Podcast begrüße ich Frau Dr.

00:00:46: Mer, Andrea Kreijenbühel.

00:00:47: Frau Dr.

00:00:48: Kreijerbühle ist Oberärztin an der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsspital Zürich und besitzt langjährige Erfahrung mit der Behandlung von der EHOE.

00:00:58: Guten Tag Andrea!

00:01:00: Hallo Patrick!

00:01:01: Andrea in den vergangenen Episoden hast du uns aufzeigen gehabt was es für verschiedene Behandlingsmöglichkeiten gibt wie wir als Mediziner die Entscheidung für eine optimale Therapie treffen.

00:01:12: Unsere Zuhörer würden natürlich auch interessieren, wie man diese richtige Dosierung festlegt und wie sich das über Zeit verändert hat oder?

00:01:21: Ja ich

00:01:22: denke es ist ein wichtiges Thema und es ist ja gut wenn man als Patient immer wieder aufgerieft und den Arzt, der einen betreut, fragt.

00:01:29: Man kann natürlich Dosierungen, wenn sie ansprechen, gut sind.

00:01:32: Das heisst wir sagen dann, wenn er in einer Emission ist.

00:01:34: Wenn sie ruhig ist und man keine Zündung mehr anwiesen könnte.

00:01:38: Das kann man von Medikamenten reduzieren.

00:01:41: Jetzt reden wir primär über die oralen Corticosteroide, wenn es diese Schmelztabletten wirkt und viele Patienten behandeln werden.

00:01:53: Die kann man theoretisch in der Dose reduzieren.

00:01:56: Die Initialte Induktion ist an zweimal ein Milligramm, also machen wir es pro Tag und das macht man mindestens sechs Wochen oder je nachdem wie schwer die Entzündung ist, kann man das auch länger machen.

00:02:08: Meistens sicher sechs oder sogar zwölf Wochen bis zur ersten Endeskopie und dann wird man das kontrollieren.

00:02:15: Wenn die Patienten in der Emission sind,

00:02:16: d.h.,

00:02:17: wenn diese Entzünden nicht vorhanden sind ... Dosis reduzieren auf eine Milligramm pro Tag, so wie wir das haben.

00:02:22: Also alle vierundzwanzig schon ein Milligramms dieser Tabletten von dem Buddha ist auch nicht.

00:02:26: Und dann wird man es mal so laufen lassen und kontrolliert ihn wieder oder?

00:02:31: Nach drei Monaten nach sechs Monaten nach einem Jahr je nachdem wie der Verlauf ist, je nachdenk wie schwer die Entzündung warst.

00:02:36: Und vor allem auch je nachdessen... wie Beschwerden sie sind.

00:02:38: Wenn jemand sehr enge Speiseröre hat und schwere Entzündung, dann muss man Engmaschern kontrollieren.

00:02:44: Und nachher kann man das je nachdem reduzieren – sogar auf Null, fünf Milligramm.

00:02:49: Aber das ist schon außerhalb der Empfälligungen.

00:02:52: Das ist eigentlich weniger als im Kompendium zum Beispiel statt.

00:02:55: Man würde aber erst machen, wenn der Patient langfristig in einer Emission ist.

00:03:01: Keine Entzündungsmedaille, die man anwiesen könnte.

00:03:03: Und natürlich auch in enger Zusammenarbeit mit dem Patienten.

00:03:06: Man muss schon schauen wie es zum Dom ist und dann müsste man vielleicht ein Intervall kurzlistiger gestalten.

00:03:12: Das ist aber sehr individuell.

00:03:14: Es gibt kein schwarzes Weiss.

00:03:17: Wir bleiben einfach neben den Patienten dran und besprechen das mit ihnen und schauen etwas an, was vor- und nachdenkliche sind.

00:03:23: Wie du gesagt hast, ihr kontrolliert ihn selber.

00:03:27: Ihr macht eine Anpassung an Therapie, aber sie wird ja dann kontrolliert.

00:03:31: Können Sie an die Patientin einen gewissen Freiruhm geben?

00:03:34: Können Ihre Medikamente Dosis abzusetzen?

00:03:36: und dann sagen sie, wenn es jetzt schlimm wird.

00:03:39: Oder sagen wir hohe Schnuppenzeit oder man hat ja sonst auch noch eine Entzündung im Körper oder durch den Hohe Schnupen.

00:03:44: Wenn man das Spürkasten mit der Dosis wieder rauf geht, machen Sie so etwas?

00:03:49: Oder ist das keine Empfehlung?

00:03:51: Ja du lachst das ein bisschen, indem du mich das fragst.

00:03:54: Also ich würde sagen ... Das ist Heikel!

00:03:59: Und das Heikel ist daran dass eigentlich der Entzündungsaktivität nicht gut korreliert mit dem Symptom.

00:04:06: Das heisst, wenn jetzt auch jemand fast kein Symptoms hat – denn das ist ja auch wieder eine individuelle Wahrnehmung -, dann kann es trotzdem sein, dass ein schwerer Entzünden vorhanden ist.

00:04:14: Natürlich gibt es einen grossen Teil von den Patienten, die mehr Symptomes haben, aber das ist einfach nicht ganz klar.

00:04:22: Darum ist es heikel zu sagen «ja, wenn's dann gut geht, ich will weniger nehmen».

00:04:25: Die Reduktion kann man machen, wenn wir mehrmals gesehen hatten in den Spiegelungen Es ist ruhig.

00:04:30: Wenn man auch weiss, der Patient nimmt Therapie zuverlässigen.

00:04:34: Ich glaube das ist nicht als Vorwurf gemeint, sondern mehr so ein bisschen auf die Lebenssituation anzuwählen.

00:04:39: Zum Beispiel ist mir viel unterwegs.

00:04:41: Man hat vielleicht viele Zeitverschiebungen im Alltag.

00:04:44: Vergisst man das Medikament eher?

00:04:45: Oder wenn er unterirdiert steht, kann man die Einhalte am Ausland?

00:04:49: Vielleicht ist es in einem Land, wo halt diese Sachen nicht deklariert sind und es gar nicht möglich.

00:04:54: Das hat alles einen Einfluss.

00:04:55: Darum halt einfach wirklich im engen Zusammenspiel mit uns und vorsichtig.

00:05:01: Das heisst jetzt, auf deine Frage zurückzukommen?

00:05:03: Nein!

00:05:04: Ich werde das nicht einfach so reduzieren.

00:05:06: oder wenn man es reduziert.

00:05:07: Hier ist dann sicher nicht der Pole-Saison.

00:05:10: Man würde sagen, okay, das ist ein Saison, das für dich eher problematisch ist, weil wir mit der Dosierung bleiben, die wir wissen.

00:05:16: Es ist in Ausheilung also den Zündungen nicht herum.

00:05:19: Und ich würde in einem Zeitfenster versuchen mit einer anschliessenden Endoskopiumkontrolluntersuchung, wo man weiss, dort ist die Risiko viel geringer dass die Entzündung wieder mehr aktiv wird.

00:05:30: Aber erhöhen würdest du auch nicht selbstständig?

00:05:32: Also wenn du auf Null Fünf bist, von der Schmelztablette und sagst vor, er hatte Eis, selbstständige Weiseaufgaben würdest du auch nichts, sondern lieber zuerst Ars konsultieren und zusammengeschauen was?

00:05:42: Ja, mal theoretisch schon!

00:05:43: Ich komme darauf an... Wenn man die EU selber schon gut kennt und die Langjährigkeit hat und weiss mit zum Beispiel einem Milligramm ist es immer ruhig gewesen.

00:05:50: Und dann ist man abgegangen auf NL V und hat plötzlich Beschwerden.

00:05:53: Dann würde ich wieder auf einen Milligramm gehen, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit schon gross, dass es in der Entzündung oben ist.

00:05:58: Und was sich dort auch noch bewährt, ist man einfach kurz mit dem Arzt zurückgesprochen und nimmt das Kamera z.B.

00:06:02: bei uns ab und zu, damit man sich per Mail meldet und das kurz schildert.

00:06:08: Ich denke lange Melkkonversationen sind in unserem Alltag immer schwierig, aber wir finden immer kurze Zeit zum Beantworten, dass wir den Patienten nicht so etwas im Dunkeln lassen, sondern ein bisschen eine Begleitung leisten

00:06:19: kann.

00:06:20: Okay, also nicht ganz selbstständig reagieren.

00:06:23: Rücksprachhalten oder?

00:06:24: Aber es gibt gewisse Spielraum, sodass man im Alltag eben nicht eingeschränkt ist und jetzt nicht permanent in das USZ gehen muss.

00:06:32: Nein, das ist natürlich eine tricky Question.

00:06:35: Es ist auch nicht so schwarz-weiß, aber ich glaube ein guter Mittelweg.

00:06:42: Wie lange man die EU schon hat und wie gut man weiss, auf welche Dosis sie gut angesprochen hat?

00:06:47: Wenn wir jetzt gesehen haben, dass wir schon abgegangen sind und wieder mehr Symptome haben, kann man selbstverständlich selber schon wieder auf die angestammte Dosierung hochgehen und wissen, ob es funktioniert.

00:06:56: Und andererseits, wenn man noch nicht so lange in der EOE leidet und immer noch in dem Dosis-Findungsprozess ist, dann ihr Grosszügiger wieder vorstellt.

00:07:04: Andréa, erzähl mal – wie hat sich das eigentlich mit den Medikamenten oder mit der Therapie entwickelt in den letzten dreißig Jahren?

00:07:11: Ich habe gehört, dass der dalixträumann experimentiert hatte.

00:07:15: Er musste herausfinden, was überhaupt funktioniert.

00:07:17: Dann ist er beim Sirup gelandet.

00:07:19: Ich kann selber nie ein Sirup empfohlen überkommen!

00:07:22: Was kannst du uns dazu berichten?

00:07:25: Entdeckung ist noch nicht so lange her, also die erste Fähl-Siebendesjahr-Fall beschrieben in den Neunzigerjahren.

00:07:31: Mittlerweile ist es doch schon ein paar Jahre Erfahrung und initial hat man rausgefunden und hier war der Professor Stremmann mit Beteiligung, dass das Oralakord gekostet wird, dass dies eben wirkt.

00:07:43: Und darauf kamen wir eigentlich wegen dem Asthma, weil dort wirkt's ja auch!

00:07:47: Im Prinzip ist EOE einfach das Asthma von den Speisröhren, wenn man so will.

00:07:52: Also es gibt sehr viele Parallele.

00:07:54: Und dann hat sich das entwickelt, wie machen wir jetzt das?

00:07:58: Wir haben nicht gewusst, wie bringt man in die Speiseröhre, weil alles, was man in den Tabletten vor dem Schlück landet direkt im Magen und kann die Speiseröhren nicht benutzen.

00:08:05: Dann ist mir eben auf die Idee gekommen, dass wir dieses Granulat aus diesen Asthmattiskuss, aus diesen Gerätchen rausnehmen können und das dann eigentlich zergehen lassen.

00:08:14: Das war ja dann so ein bisschen das Initialen.

00:08:15: Es gibt immer Leute, die das nehmen – das Flutikason.

00:08:18: Und das wird wirklich sehr gut!

00:08:20: Und da sind wir wieder gefragt... Es wird ja auch noch schnell einwerfen.

00:08:22: Ich bin es noch wichtig, Patientinnen und Patienten mit denen in der Emission gut auf die EU ansprechen können das sehr gut weiternehmen.

00:08:29: Wichtig ist, dass Therapie hilft.

00:08:31: Und wenn sie gut mit den Medikamenten schlagen können, dann ist das eine sehr gute Behandlung und das muss man nicht umstellen.

00:08:37: Also es ist nicht so, dass man muss auf eine neue Therapieform umstellen, wenn es gut wirkt.

00:08:43: Ich glaube, das ist auch sehr individuell zu betrachten aber die Wirkung ist jedenfalls sehr gut.

00:08:48: Und dann hat sich das entwickelt, dass man die Tabletten so wie früher ist.

00:08:53: Früher kannte es vielleicht noch das Tickey oder die Bräusetablette, die sich auflösst.

00:08:57: Analog zu dem ist man auch gut auf die Idee kommen kann.

00:08:58: Das wird sie dann auflösen und dann spieße ich ihnen eine gute Netze.

00:09:02: Dann ist das kommt, das ist jetzt eine etablierte Therapie.

00:09:05: Ganz neu haben Sie den Vorfall schon besprochen, sind eben diese Antikörpe, die monoklanale Antikörper, wo man sogar spritzen kann und wo wir nicht mehr ins Maul nehmen müssen.

00:09:14: Und das ist natürlich eine grosse Entwicklung.

00:09:16: Die grösste Frage ist aber weiterhin, dass der Treiber dieser EOE noch viele Zellen geben den kranken Namen?

00:09:26: Aber es ist ein bisschen in Raum zu stellen, ob das eigentlich die Ursache von dieser Krankheit ist und ob das einfach wie ein Mitfaktor ist, also dass diese Zellen dann Erhöht sind und man missen die auch, aber nicht der eigentliche Auslöser oder die treibende Kraft von der Entzündung.

00:09:43: Und das sind im Moment viele Studien am Laufen und entsprechend gibt es dann wieder neue Therapiekonzepte.

00:09:48: Das wollte ich jetzt einfach gerade fragen.

00:09:50: Wo geht die Zubekunft an eine Behandlung?

00:09:52: Aber so wie ich das gehört habe, kann man das eigentlich noch gar nichts sagen.

00:09:55: Es ist irgendwie von einer Toilettenform zu einer einmaligen Spritze, wo man vielleicht weniger häufig einnehmen muss.

00:10:01: Hat sich das entwickelt, sondern die Frage ist, was hat er denn gezielt eingesetzt werden, um das Optimale zu heilen oder zu therapieren.

00:10:10: Dass man momentan auf dem Meer merkt, dass es funktioniert und für sehr viele Leute funktioniert hat sich auch bewährt.

00:10:16: Vielleicht gibt es in Zukunft noch etwas besseres oder einfacheres aus Patientensicht?

00:10:20: Aber es ist nicht unbedingt notwendig, weil man es jetzt schon behandeln kann.

00:10:25: Ja also ich glaube wie ... Die Wissenschaft ist daran.

00:10:28: Das Interesse ist, es gibt sehr viele Studien.

00:10:32: Es geht auf alle Fälle in Richtung Antikörpertherapie unter anderem.

00:10:37: Wenn man das nicht muss schlückeln, dann vielleicht eher spritzt.

00:10:40: Ich glaube was wichtiges aber ist, bisher ist die Krankheit in diesem Sinne mit einer Therapie nicht heilbar, dass wir noch keine Therapien mehr nehmen müssen.

00:10:50: Es bleibt leider eine chronische Krankheit,

00:10:53: d.h.,

00:10:54: wenn man sie nicht therapiert, Das Risiko, dass es wieder kommt ist sehr hoch.

00:11:00: Darum empfehlen wir eine Therapie weiterzunehmen.

00:11:02: Es gibt einen Nahrungsmittelallergie oder eine Intoleranz auf Nahrungsmittel und immer wenn man etwas isst wird das wieder ausgelöst.

00:11:11: Dort sind die Bücher noch nicht geschlossen.

00:11:13: Um zu wissen was effektiv der Treiber dieser Entzündung ist, das ist uns noch nicht ganz klar.

00:11:21: Da ist man dran und wenn man dort näherkommt Die Ursache wird der neue Ansatz in den Medikamententwicklungen geben.

00:11:29: Für Patienten bis dato ist es die Schmelz-Tabletten, die sehr gut wirken und je nachdem bei sehr schwerer Krankheit oder Unverträglichkeiten auch andere allergieartige Krankheiten, dass man auf eine monoklonale Antikörpertherapie geht.

00:11:46: Dass das keine Therapie mehr braucht, glaube ich leider nicht.

00:11:50: Ich denke, man will weiterhin eine Therapie brauchen.

00:11:54: Ich möchte etwas paralleler machen zu den chronischen entzündlichen Darmerkrankungen.

00:11:58: Dort ist es auch so, dass man Lokaliterapien hat.

00:12:00: Es gibt also Schäume, die man anwenden kann oder Einläufe von Hilfe im Entarm und Entzündung zu kontrollieren.

00:12:07: Das ist eben auch wieder eine lokale Therapie.

00:12:09: Eine topische Therapie, wie wir schon der letzte Folge gehört haben.

00:12:14: Und das ist nachher vor einer etablierten Therapie und eine der besten in dieser Form von Entzünden, z.B.

00:12:21: bei einer Qualitätssulzerosa Und so glaube ich auch bei der EOE, dass die Schmelztabletten sehr lange noch den Standort bleiben und bestandhalten werden.

00:12:30: Weil sie einfach gut wirkt, wenig Nebenwirkungen hat und auf dem Kostepunkt her erschwinglich ist in diesem Sinne.

00:12:38: Wenn das Patienten zum Teil sind, dann denken sie, es sei eine teure Therapie, nicht günstig.

00:12:45: Aber im Vergleich zu einer neuen Therapie ist sie eher im günstigeren Bereich.

00:12:49: Was kann man sagen?

00:12:51: Es wird ja mittlerweile auch von den Kassen ... zum Großteil auch dreht, oder?

00:12:56: Hat sich etwas da in den letzten Jahren.

00:12:59: Ja, vor allem bei den Patienten, die das schon länger kennen, hatten immer Probleme, dass man das zahlt und der Kassen dreht wird.

00:13:07: Es ist besser aber das Problem ist definitiv noch nicht gelöst.

00:13:10: Das sind jetzt schon so wie die forty- acht Wochen Folgentherapie, die es meistens zahlen.

00:13:13: Aber sie haben das Problem ... Je nach Kassen möchte ich, dass man sieht, dass die Entzündung aktiv ist.

00:13:20: Dann wäre es quasi wie zuvor, dass sie auflammen müsste und noch einmal beweisen müsste, dass der EO hier ist, bevor wir weitere Therapiezykler gut gesprochen bekommen.

00:13:31: Das ist ein Work-in-Progress da – das ist leider noch nicht ... Ja, die beste Lösung für den Patienten.

00:13:36: Bei

00:13:36: der Behandlungsmöglichkeit kann er letzte Jahre am Info anlassen.

00:13:39: Hast du eigentlich noch präsentiert, dass es auch diese Kombimöglichkeiten gibt?

00:13:43: Dass man sich z.B.

00:13:44: für Diäten entscheidet, aber eben, wenn man jetzt zum Reisen ist und die Diäte nicht einhalten kann, dann ist das sicherlich nicht sicher.

00:13:50: Dann kann man das mit dem Medikament zur Zeit überbrücken.

00:13:53: Wie gefragt ist das?

00:13:54: Machen das viele Leute oder ist das punktuell, wo das Patienten empfohlen wird?

00:14:00: Doch!

00:14:01: Das machen ... immer wieder Leute.

00:14:03: Viel ist natürlich Ansichtssache, aber von der ärztlichen Seite her ist das absolut eine valabale Option.

00:14:10: und Professor Streimann sagt dann immer, es sei Spicke um Ueli.

00:14:14: Das heisst man hat wieder viel für uns zu weckchen.

00:14:16: Man macht Diet in diesem Fall im Alltag, wir haben wahrscheinlich eine gewisse Struktur.

00:14:21: Man kocht selber, man hat einen Griff und das ist für einem nicht den grossen Einschränkungen der Lebensqualität wenn er leert damit wie Leben oder Umgang.

00:14:28: Und nachher wenn man auf einer Reise ist kann quasi die Schmelztablette einnehmen, haben wir frei.

00:14:35: Unabhängig von der Diät einfach alles essen, was man möchte.

00:14:39: Weil häufig in den Ferien ist es schwieriger.

00:14:41: Es ist nicht richtig deklariert.

00:14:44: Man weiss nicht genau, was im Essen drin ist und es verbindet viel Stress.

00:14:48: Dann haben wir diese Ferien natürlich auch nicht geniessen.

00:14:51: Für uns ist das eine gute Therapie-Alternative.

00:14:53: Man macht sie jetzt und wenn man weiss ... Geschäftsreize ist vielleicht ein Land, das nicht möglich ist oder es geht in die Ferien.

00:14:59: Kann man diese Schmelztablette reinnehmen?

00:15:01: Weil sie auch sehr schnell wirkt.

00:15:02: Die wirkt ja eigentlich sofort.

00:15:04: Das ist nicht wie bei einem gewissen anderen Immun-Suppressiva zum Beispiel, wo man wirklich einen Spiegel zuerst hat und muss X-Wochen spritzen oder reinnehmen bis man einen Spiegel hat.

00:15:14: Sondern das wirkt eigentlich benetzt ja sofort Speiserüren und wirkt dann gerade.

00:15:18: Und das ist der grosse Vorteil dieser Schmelztabletten.

00:15:21: Andrea, gibt es noch etwas, was du dir betroffen hast?

00:15:24: Interessiert ihr Zuhörer oder der Wissenschaft, den Forscher mitgegeben haben möchtest?

00:15:29: Ja, versuche ich jetzt kurz um Bündung zu machen.

00:15:31: Also aus meiner Sicht nochmal wichtig zu sagen ist eine langfristige Therapie-Schnötung.

00:15:37: Es ist eine chronische Erkrankung.

00:15:39: Wenn man Therapien und Diät nicht mehr einhalten, dann kommt die Krankheit in den meisten Fällen zurück.

00:15:46: Dann weiter ist.

00:15:47: auch wenn man gut eingestellt ist Wenn das Medikament gut verdreht und die EOE ruhig ist, braucht es keine Therapiewechsel, egal welches Medikamente es ist.

00:15:57: Es gibt PPI, Protonenpumpehemmer, SIGS-Buddhisoni, Sigsflutikasone – all diese Möglichkeiten sind natürlich auch so ein Antikörper.

00:16:07: Und wie wir ganz am Schluss diskutiert haben, ich denke, dass noch wichtig ist, wenn man jetzt die EOO im Mittelstiet behandelt.

00:16:14: Danach wird es möglich, während Ferien aufenthält oder Geschäftsreisen oder außerordentliche Situationen eine Therapie mit dem Medikament zum Beispiel mit den Schmelztabletten oder dem ehemaligen Asthma-Medikament im Flutekason durchzuführen für die Zeit, in der man diese nicht einhalten kann.

00:16:32: Herzlichen Dank Andrea!

00:16:33: Frau Dr.

00:16:33: Kreijewil hat uns im heutigen Podcast Eindrücken aufgezeigt was es für Therapiemöglichkeiten gibt?

00:16:38: dass es notwendig ist, dass man Therapie weiterführt und nicht einfach abbricht.

00:16:43: Aber dass es auch Möglichkeiten gibt, Therapiemöglichkeiten mit dem behandelten Arzt abzusprechen und sich das über die Zeit einstellen oder optimieren kann.

00:16:52: Ich möchte an dieser Stelle auf die Möglichkeit hinweisen, die Schweizerische Vereinigung Eosinophile Euphagitis als Mitglied, Gönner- oder Sponsor zu unterstützen.

00:16:59: Mit der Mitgliedschaft erhalten sie mehrmals jährlich unsere Newsletter, haben die Möglichkeit Fragen und Anliegen in unserem Netzwerk zu platzieren Das weiter ermöglicht Ihre Unterstützung, um unsere Informationskanäle weiterhin zu betreiben

00:17:11: und

00:17:12: auf welcher es sei weitere Informationen rund um DOE erhalten.

00:17:15: Besuchen Sie unsere Website auf www.e-oe.ch, Facebook oder Instagram.

00:17:22: Der hüdige Podcast wurde mit der Unterstützung von Sanofi erstellt.

00:17:24: Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei den Sanofis bedanken!

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